BAUPHASEN DER PYRAMIDENANLAGE NAHE TOMSK IN SIBIRIEN

PHASE 1

Nach Fertigstellung der Vermessungsarbeiten des Geländes und der Bestimmung des Standortes der Pyramiden begann der Aushub für das Fundament der Zentralpyramide, deren Parameter sich wesentlich von jenen der experimentellen Pyramide nahe Priozersk unterscheiden.
Die Belieferung der Baustelle mit aus einem sich in der Umgebung befindenden Vorkommen stammendem weißem Quarzsand startete. Aufgrund seiner besonderen Eigenschaften ist dieses Mineral von grundlegender Bedeutung für den Bau von Pyramiden, daher werden sämtliche Betonarbeiten ausschließlich mit weißem Quarzsand, anstelle des herkömmlichen gelben ausgeführt werden.

Weißer Quarzsand wird benötigt um die Eigenschaften einer Pyramide und ihre Fähigkeit auf sanfte Weise den Energiestrukturaufbau des Menschen sowie des die Pyramide umgebenden Raumes zu beeinflussen, zu steigern und zu verbessern.
Auf den Grund der über fünf Meter tiefen Grube wurde eine Lage aus weißem Quarzsand aufgebracht und zu einer Basis für die Bodenplatte verdichtet.
Auf die Sauberkeitsschicht kam Stahlarmierung und man begann damit die Bodenplatte zu gießen.
Alsdann bekam die Bodenplatte eine Wasser abdichtende Beschichtung mit Doppelfunktion. Neben der Wasserabdichtung fungiert diese Beschichtung als Energiefilter.

Zur Beschleunigung des aus der Erde emporsteigenden Energieflusses ergänzte man die Zusammensetzung dieser Beschichtung um Mineralien, die die Geschwindigkeit von Energieprozessen beeinflussen.
Fertiggestellt hat die Platte die Form eines Oktagons, auf dem anschließend der zwölfeckige Unterbau gegossen wird.
Auf diesem Fundament entsteht ein einige Meter hoher Zwölfeckresonator, auf dem sich daraufhin die Pyramide des Projekts erheben wird.
Die Entscheidung die Pyramide auf einen zwölfeckigen Unterbau zu stellen ist bedingt durch die Notwendigkeit, die negative Komponente des aus der Erde aufsteigenden Energieflusses herauszufiltern.

Problem ist, daß jeder Kraftort, jeglicher aus der Erde emporkommende Energiefluß eine bestimmte negative Komponente besitzt. Diese hat sich, in mehr oder minder starkem Maße (abhängig von der Stärke des jeweiligen Energieflusses), schon immer auf Menschen ungünstig ausgewirkt, insbesondere bei der Entwicklung parapsychologischer und außersinnlicher Fähigkeiten. Tatsächlich ist dies einer der schwerwiegendsten Faktoren, die sich äußerst nachteilig auf den menschlichen Entwicklungsprozeß auswirken. Nur wenige haben bislang über die Ursachen dieser negativen Auswirkungen nachgedacht. Doch sind in den Monumenten des Altertums Erwähnungen und sogar bestimmte technologische Lösungen für dieses Problem erhalten geblieben.

In uralten Zeiten hat man einen speziellen zwölfeckigen Resonator verwendet und wir entschieden uns einen solchen zur Neutralisierung (zum Abschneiden) dieser negativen Komponente des aus der Erde emporkommenden Energieflusses zu bauen.
Die neue Pyramide wird sich wesentlich von ihrer Vorgängerin (der experimentellen Pyramide). unterscheiden. Hierin wird vieles anders sein, an erster Stelle die Breite der Pyramidenbasis, die Dicke der Wände als auch die Isolierung des gesamten Bauwerkes, was in nördlichen Breiten, wo es bedeutend mehr kalte als warme Tage gibt, von äußerster Wichtigkeit ist und ein komfortables Arbeiten in der Pyramide ermöglicht.

Die Wanddicke des zwölfeckigen Unterbaus als auch die der Pyramide übersteigt jene der experimentellen Pyramide um ein 2,5-Faches.
Als Nächstes wurde eine spezielle Metallschalung angebracht.
Eine solche Schalung ermöglicht das Gießen der Wände des zwölfeckigen Unterbaus mit der größten Genauigkeit.
Fertiggestellt beläuft sich die Abweichung zwischen der sich gegenüberliegenden Seitenwänden des Zwölfecks auf unter 5mm! Überprüft mittels spezieller Laserausrüstung.

Nach Erhalt der Meßergebnisse begann die Nachbearbeitung durch Glattschleifen der Seitenflächen des Zwölfecks.
Im Anschluß an die Schleifarbeiten erhielten die Außenwände des zwölfeckigen Unterbaus einen Überzug aus einer speziellen die Einströmgeschwindigkeit der Energie in das Zwölfeck steigernde Zusammensetzung. Wichtig ist dies zur Erzielung einer hohen Energieflußdichte, was im Menschen beispielsweise die Fähigkeit öffnet, telepathisch Informationen wahrzunehmen.
Parallel hierzu wurde im Inneren dieses zwölfeckigen Unterbaus eine Energiequelle installiert mit einem Energieerfassungsbereich, einem Wirbel, eines Durchmessers von bis zu 33 Metern!

Basis dieser Energiequelle ist ein riesiger Quarzkristall, der aufgrund seiner Energiequalitäten ausgewählt wurde. Von großer Wichtigkeit ist, daß sich dessen Kristallstruktur über Jahrmillionen seines Wachstums in einem Bereich hoher Energiedichte geformt hat. Das heißt, um eine Energiequelle zu erschaffen, bedarf es nicht nur allein eines Kristalls, sondern eines Kristalls der an einem besonderen Kraftort, an dem der Energiefluß bestimmte Eigenschaften besitzt, gewachsenen ist.
Der Kristall sollte von ausreichender Größe sein, damit dessen Kristallstruktur (Chakra), die in gewisser Weise die Rolle eines Umwandlers erfüllt, einen ausreichend starken Energiefluß abgibt.
Als Nächstes wurde die Schalung für die Orakelkammer angefertigt. Diese Kammer befindet sich in der Mitte des zwölfeckigen Unterbaus unterhalb der Pyramide und wird verschiedene Funktionen erfüllen.

Erstens die Stabilisierung des von der Pyramide erzeugten Energieflusses. Wie Radarbeobachtungen zeigen, ist der von einer Pyramide erzeugte Energiefluß während Sonnenwind und Magnetstürmen nicht stabil. Während dieser Zeit schwankt die Höhe der über einer Pyramide befindliche Energiesäule, ständig ihre Höhe variierend. Doch ist die Energiesäulenhöhe ein direkter Indikator für die Wirksamkeit einer Pyramide. Während starker Magnetstürme verschwindet sie gar insgesamt. Zur Stabilisierung dieses Energieflusses bedarf es eines speziellen achteckigen Resonators.

Zweitens erzeugt die Orakelkammer durch Konzentration und Verdichtung des Energieflusses ein Feld, über welches sich das menschliche Bewußtsein mit dem Informationsfeld der Erde verbinden kann, um Informationen über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu erlangen. Das ist, warum wir diese Kammer nach uralter Überlieferung Orakelkammer genannt haben.
Zusätzlich zu den oben beschriebenen Funktionen stellt diese Kammer die Umhüllung für den zentralen Kristall des Energiesystems der Pyramide dar.
Nachdem die Energiequelle aufgestellt und von einer Betonplatte geschützt worden war, begann die Errichtung der tragenden Wände, auf denen anschließend die zwölfeckige Deckenplatte gegossen wurde.

Die tragenden Wände sind solchermaßen angeordnet, daß die zwölfeckige Decke mit einem Minimum dieser Wände das Gewicht der sich später auf diesem zwölfeckigen Unterbau erhebenden Pyramide trägt.
Vorbereitung der Schalung für die Deckenplatte. Mittig im Bild läßt sich deutlich der Durchgang zur zentralen Kammer des zwölfeckigen Unterbaus erkennen.

Der Eingang in die Pyramide wird nicht, wie es bei der experimentellen Pyramide der Fall ist, von der Seite, sondern von unten, über eine der Seiten des zwölfeckigen Unterbaus unter der Erde sein. Von der Nordseite dieses Zwölfecks gelangt man über einen langen, hohen Korridor in den zentralen Bereich des Zwölfeckresonators mit der dort befindlichen Orakelkammer und weiter über eine gesonderte seitliche Treppe in die Pyramide selbst.
Vorbereitung für das Gießen der Deckenplatte.
Beginn einer verantwortungsvollen Tätigkeit – das Gießen der Deckenplatte. Alles muß genau waagerecht sein, unter Beachtung der vorgegebenen Höhe für das Zwölfeck.
Zugleich wurde der Bereich rundum des zwölfeckigen Unterbaus mit weißem Quarzsand aufgefüllt.
Fertiggestellt bekam die Deckenplatte eine Wasser abdichtende Beschichtung mit einer Beimischung von Mineralien. Die noch verschalten Öffnungen auf der Oberfläche sind Luftschächte, die später ein natürliches Ventilieren der inneren Kammern der Pyramide über eine von unten nach oben verlaufende Luftströmung ermöglichen. Dies ist sehr wichtig für eine Gesunderhaltung der Betonwände und -decken.
Näheres zu den in der weltweit ersten Pyramidenanlage in Tomsk verkörperten Vorstellungen und Prinzipien erfahren Sie im Buch »Pyramids. Legacy of the gods« (Pyramiden – Vermächtnis der Götter) von Valery Uvarov.
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