BAUPHASEN DER PYRAMIDENANLAGE NAHE TOMSK IN SIBIRIEN

PHASE 4

Die folgende vierte Bauphase begann mit dem Hinaufbefördern der Metallschalung von der unteren Ebene zur nächsten.

Verwendung dieser Art von Schalung ist in sofern praktisch, als sie immer wieder zur Erstellung gleichartiger Pyramiden mit einer hohen Oberflächenqualität angewendet werden kann, was es vom Prinzip her ermöglicht, ein ganzes Netzwerk von Pyramiden mit denselben Parametern zu erschaffen. Worin besteht der Vorteil?

Allem voran ermöglichen es mittels der gleichen Art von Metallschalung erstellte Pyramiden eine Vielzahl miteinander in Resonanz stehender Pyramiden zu erzeugen. Solche sich gegenseitig verstärkende Pyramiden ergeben ein kraftvolles Energieerzeugungs- und -übertragungsnetzwerk. Einige der uralten Pyramidenanlagen funktionierten nach genau diesem Prinzip.
Eine solche Schalung stellt sicher, daß die Pyramidenoberflächen glatt und kompakt werden, womit sich nachträglicher Perfektionierungsaufwand erübrigt. Haupterfordenis – Präzision – wird immer die höchste sein!
Gleichzeitig begann die Anfertigung und Anbringung der Schalung für die inneren pyramidenförmigen Resonatorkammern der zweiten Ebene. Diese zweite Ebene birgt ebenfalls acht Kammern.
Die Schalung für diese Ebene erfordert erheblich mehr Aufmerksamkeit, da sich dies auf die Präzision eines ganzen Systems speziell integrierter Kammern und Hohlräume im Inneren auswirkt.
Anschließend begann man am Fuße der Pyramide mit dem Zusammenbau der Schalung für die oberste – die fünfundzwanzigste Kammer.
Fertiggestellt wird diese aus Holz gefertigte Pyramide mit einem Kran an ihren Platz befördert.
Der Moment des Aufsetzens der hölzernen Pyramidenschalung an jene Stelle, wo die fünfundzwanzigste Kammer entstehen wird. Zu dieser Zeit setzte in Tomsk der starke sibirische Frost ein.
Abschließende Schalungsphase mit anschließendem Betongießen.
Zur gleichen Zeit erfolgte die Glättung des Pyramideninneren und Nachbehandlung der Wände sowie das Beseitigen des Bauschutts.
Einbau einer Holztreppe zur zweiten Pyramidenebene.
Sodann wurden Geräte zum Trocknen der Wände aufgestellt.
Kammer in der sich der zentrale Fokussierungsbereich der Pyramide (dritte Energieebene) befindet – in diesem Bereich nimmt die Pyramide Einfluß auf die Fließgeschwindigkeit der inneren biologischen Zeit, stabilisiert diese, verlangsamt Autoimmunprozesse sowie den Verlauf von Krankheiten und negativer Prozesse im Organismus. In gewissem Maße ist dies die Kammer der Langlebigkeit.
Aufgang in die fünfundzwanzigste Resonatorkammer sowie in jenen Bereich, wo sich auf dieser Energieebene der Pyramide die integrierten Wasserreservoirs befinden.
Durch die Deckenspitze dieser Kammer verläuft ein sich nach unten hin verjüngender Kanal zur Konzentrierung des abwärtsgerichteten Energieflusses, der von oben nach unten durch die gesamte Pyramide läuft und wieder zurück. Ein solcher Kanal läßt eine stabile, nicht streuende Energiesäule entstehen.
Zwischenräume im Inneren der Pyramide.
Ganz oben im Bild der Eingang in die fünfundzwanzigste Resonatorkammer. Seitlich Eingänge zu den Resonatorkammern der dritten Ebene.
Bereich in dem sich später Wasser befindet.
Anstrich der Wände und Nivellieren des Bodens des Zwölfeckresonators, auf dem die Pyramide steht.
Ausgießen des Bodens mit spezieller Nivelliermasse.
Bronzeglocke zur Anbringung in der Pyramide, gegossen und gesegnet in der Diözese Jaroslawl.
Anheben und Anbringen der Glocke an einem eigens hierfür installierten Träger. Das Gewicht der Glocke beträgt 450 kg.
Vorbereitung verspiegelter Hohlräume für den Einbau von Energiequellen.
So sah die Pyramide nach dem Entfernen der Schalung aus. Im Frühjahr erfolgt das Perfektionieren und Glattschleifen der Seitenflächen.
Aufstellung geeigneter Regale, in die später zur anschließenden Einwirkung verschiedene Lebensmittel und Wasser platziert werden.

Langzeitstudien haben gezeigt, daß Wasser und wasserhaltige Produkte die Pyramideneinwirkung erfuhren, eine ausgeprägte immun regulierende Wirkung besitzen!

Die Gesamtlagerfläche zur Einwirkung beträgt 1200 m².
Die Orakelkammer – ihre Wände wurden geglättet und in einem Rot nach uralter Formel gestrichen. Im nächsten Schritt wird der Boden mit einer schwarzen Keramikgranitfliese ausgelegt.
Dann begann das Auslegen der Böden sämtlicher Resonatorkammern mit Fliesen aus weißem bzw. schwarzem Granit, je nach Aufgabe, für die die Pyramide und ihre jeweiligen Resonatorkammern gebaut wurden.
Näheres zu den in der weltweit ersten Pyramidenanlage in Tomsk verkörperten Vorstellungen und Prinzipien erfahren Sie im Buch »Pyramids. Legacy of the gods« (Pyramiden – Vermächtnis der Götter) von Valery Uvarov.
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