BAUPHASEN DER PYRAMIDENANLAGE NAHE TOMSK IN SIBIRIEN

PHASE 5

Im Frühjahr 2012 gleich nach der Schneeschmelze, wurde die Pyramide zur Ausführung von Ausgleichs- und Glättungsarbeiten rundum mit einem Holzgerüst versehen.
Zentralsibirische Winter sind streng, somit bedurfte es einer sehr sorgfältigen Glättung und Oberflächenbehandlung. Wo nötig wurden Mikrorisse mit speziellen Verfüllungen versiegelt, woraufhin ein spezieller frostbeständiger Putz aufgetragen wurde, der die Oberflächen auf den Anstrich vorbereitete.
In Anbetracht des ganzen Liebreizes der sibirischen Jahreszeiten wurde auch die Mischung für den Pyramidenanstrich speziell für unser Projekt entwickelt. Diese Zusammensetzung muß den Temperaturen des heißen Sommers trotzen, den regnerischen Herbst gelassen ertragen und den plötzlich einsetzenden strengen Frösten schadlos standhalten.

Die weiße Stelle unten an der Pyramide war die erste Probe der erhaltenen Mischung. Sie wurde aufgetragen und trocknen gelassen zur Qualitätsbeurteilung dieser Beschichtung. Die Kommission unterschrieb das Abnahmezertifikat und der Hersteller begann mit der Anfertigung dieser Spezialmischung für den Anstrich der Pyramide.
Zur gleichen Zeit wurde im Inneren der Pyramide der Boden der Orakelkammer schwarz gefliest und deren Wände gestrichen. Die Farbe der Wände als auch der Kammer selbst wird laut Projektvorgabe rot sein und dies ist nicht von Ungefähr.
Nicht nur Maya- und Aztekenpyramiden, sondern lange vor diesen wurden Tempelanlagen und sogar Wohnhäuser rot gestrichen. Und hier der Grund:

1. Rotes Licht (die Farbe) hat die größte Wellenlänge und somit eine maximale Wirkung. Diese anregende, wärmende, aktive und energetische Farbe durchdringt und aktiviert sämtliche Funktionen des Organismus, regt Nervenzentren an, energetisiert Muskeln und die Leber.

2. Unsere Vorfahren haben dieses zur Behandlung von unter anderem Windpocken, Erkältungen, Lungenentzündungen, Asthma sowie einiger Hautkrankheiten angewendet.

Rot erhöht für kurze Dauer die Muskelspannung (wirkt wie ein Aufputschmittel), erhöht den Blutdruck und beschleunigt den Atemrhythmus. Während der Meditation ist es möglich, sich selbst mittels der Energie von Rot wieder aufzuladen.

Bei starken entzündlichen Prozessen ist Rot nicht zu empfehlen, da es diese weiter aktiviert.
Das Pyramideninnere (Böden, Wände und Decken), einschließlich der zentralen Kammern sowie der Resonatorkammern, erhielt eine weiße Farbe.
Auf der zweiten Energieebene der Pyramide aufgezeichnete Orbs.
Zur gleichen Zeit war die Nachbearbeitung und Oberflächenbehandlung abgeschlossen und bekam die Pyramide ihren weißen Anstrich.
Dies geschah mittels spezieller Farbzerstäuber in mehreren Schichten.
Kaum war die Farbe der Pyramidenoberflächen getrocknet, wurde sie zur Pilgerstätte hiesiger Schwalben. Niemand hat erwartet oder hätte sich vorstellen können, daß diese Vögel zweimal täglich die Pyramide besuchen – um 8.30 Uhr sowie um 20.30 Uhr abends.

Bei der Pyramide angekommen, begannen sie um diese herumzufliegen, der Großteil ihrer im Uhrzeigersinn. Einige von ihnen legten ein ziemlich unerwartetes Verhalten an den Tag: Sie drehten sich auf den Rücken und glitten die Pyramidenflächen hinab, wobei sie ihre Flügel weit spreizten.

Versuchte sich jemand der Pyramide zu nähern um dieses Vogelspektakel von nah zu betrachten wurde dieser ungebetene Gast einstimmig von den Schwalben verscheucht.
Das Video wurde am Abend aufgenommen, von jemandem der rein zufällig dort ankam, als der Großteil des Vogelschwarms sich bereits aufgelöst hatte.
Sodann wurde ein großes Quarzpyramidion mit einem Gewicht von fast 80 kg auf die Pyramidenspitze aufgesetzt.
Das Pyramidion spielt eine entscheidende Rolle als Bifurkationspunkt bzw. Übergangspunkt von Energien von der energetischen in unsere materielle Ebene.

Sämtliche glattwandigen Pyramiden des Altertums besaßen ein Pyramidion – dementsprechend ließen wir in der Erstellung eines hochwertigen Instruments (Pyramide) für diese ein großes Quarzpyramidion anfertigen, welches anschließend auf die Pyramidenspitze aufgesetzt wurde.
Im September 2012 wurde eine kleine Partie billigen französischen Weins angekauft und über mehrere Wochen zur Einwirkung in der Pyramide gelagert.

Alsdann wurde eine Gruppe von Experten und Verkostern aus Frankreich, Delegierte jenes Unternehmens das diesen Wein auch erzeugt, nach Tomsk eingeladen.

Ohne weitere Erklärung unsererseits baten wir diese, Beschaffenheit und Qualität des Weins mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln zu begutachten.

Die Experten waren sehr überrascht und sogar höchst erstaunt über den Charakter dieses Weins, da sie von dem ihnen wohlbekannten niedrigpreisigen Getränk keine solche Geschmacksqualität erwarteten.

Wir waren erstaunt, wie diese Experten daraufhin versuchten herauszufinden, wo wir diesen Wein hergenommen und was wir damit gemacht haben. Doch haben wir dieses Geheimnis bisher nicht preisgegeben.
So sieht Rußlands Pyramide im Winter aus. Im Inneren der Pyramide liegt die Temperatur bei durchschnittlich +20 Grad Celsius.
Näheres zu den in der weltweit ersten Pyramidenanlage in Tomsk verkörperten Vorstellungen und Prinzipien erfahren Sie im Buch »Pyramids. Legacy of the gods« (Pyramiden – Vermächtnis der Götter) von Valery Uvarov.
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